Hikers Texte

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2 oder 3 Zehen Knoblauch (für 4 Personen) in feine Stückchen schneiden und ins Caquelon geben. Weisswein dazu giessen. Caquelon auf dem Herd erhitzen.

Wenn sich kleine Blasen im Wein zeigen, den geriebenen Käse hineingeben. Mit Loch-Kelle eine 8 rühren, rühren, rühren....

Wenn der Käse geschmolzen ist, 2 Teelöffel (für 4 Personen) Maisstärke in einem Weissweinglas mit etwas Kirsch anrühren und hineingeben. Weiter rühren.

Mit Pfeffer und Muskatnuss gut würzen. Weiter rühren.

Wenn es beginnt schaumig zu werden, sind wir am Ziel.

Caquelon auf Rechaud bringen und dort die Flamme sehr niedrig halten.

Brot-Würfel an der Gabel in das Fondue eintauchen, kurz rühren und geniessen.

Dazu trinkt man Weisswein oder Schwarztee.

Wer den Würfel verliert, muss abräumen und abwaschen!

En Guete!

 
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Gerade das Update von Writefreely auf die neuste Version 0.13.2 eingespielt. Es ergab sich zu Beginn ein Problem – die Schlüssel der alten Version waren nicht im richtigen Ordner gespeichert, darum liess sich das Programm nicht starten. Dank der Fehlermeldung, dass eben eine Datei fehle, war ich dem Problem schnell auf der Spur und konnte das Problem beheben.

Jetzt läuft Writefreely und interessant wird jetzt werden, wie die Föderation ins Fediverse verläuft.

#fediverse #writefreely

 
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Ja, ich war wieder am Zaun bei meinem neuen Freund Langohr. Leider ist es eine Elektrozaun und ich wüsste gerne, wo der Viehhüter steht, damit ich ihn für den Besuch kurz einmal ausschalten könnte. Hier einen Schlag zu bekommen, wäre nicht sehr lustig und auch mein Freund wir dies auf gar keine Weise lieben.

Heute war er weit weg auf der grossen Wiese – aber er hat uns trotzdem gehört. Wir wissen ja, dass Esel sehr gut hören – ich habe das schon mehrfach erleben dürfen. Zuerst schaute er aus der grossen Distanz zu uns und ein paar Sekunden später begann er seinen gemütlichen Trott in unsere Richtung.

Bald war er am Zaun angelangt und man sah es schon von Weitem – eine Karotte wäre jetzt wirklich nicht übel. Bevor ich ihm also zu erzählen begann, bekam er das erste grosse Stück. Den Rest behielt ich dann für das Ende unserer heutigen Begegnung auf. Er hörte, wie immer, aufmerksam zu, die Ohren bewegten sich in alle Richtungen, der Kopf blieb aber auf mich gerichtet.

So vergingen ein paar schöne Minuten und es war einmal mehr ein wunderbares Gefühl neben ihm zu stehen – leider getrennt vom Elektrodraht. Aber ich konnte ihm trotzdem noch ein bisschen die Ohren kraulen – was die allermeisten Esel sehr gerne haben. Am Schluss gab es dann also den Rest der Karotte und ich trat glücklich meinen Heimweg an.

 
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Auf meiner Einkaufsliste für den Baumarkt stand schon eine ganze Weile, dass ich dort ein paar einfache Holzkeile kaufen sollte. Doch nie ergab es die Gelegenheit, dorthin zu kommen – der Laden ist zu weit weg, um einfach mal so hinzufahren.

Doch gestern war es auf dem Rückweg von einem weiter entfernten Ort doch möglich, einen Zwischenhalt einzuschalten. Der Laden ist riesig und ich kann mich von Mal zu Mal nicht mehr erinnern, wo in welcher Ecke ich was finden kann.

Irgend wann hatte ich die Holzabteilung erreicht und streifte durch die Gänge, schaute bei allen Gestellen von unten bis oben, aber Holzkeile fand ich nirgends. So hielt ich Ausschau nach einem Verkäufer oder einer Verkäuferin. Aber wie so oft, genau in diesem Moment war niemand zu finden.

Beim letzten Gang stand ein grosser Wagen und ein Angestellter räume lange Bretter in ein Gestell, er sah mich aber nicht und er trug auch nicht das blaue T-Shirt, wie es das Verkaufspersonal tut. Ich ging näher zum grossen Wagen und oben auf den Brettern lag eine Fünferpackung Holzkeile, nur in dünnes Plastik eingehüllt. Ich glaubte es fast nicht – also nicht in einem Gestell, sondern hier oben auf den Brettern. Ich fragte den Angestellten, wo die denn normalerweise zu finden wären. Er sagte mir, er wisse es nicht, aber ob ich den Preis erfahren möchte. Mit seinem Scanner las er den Barcode ein – Fr. 3.75. Wie kommen die Keile auf die Bretter? Ach ja, sagte er mir, ein Verkäufer habe die dort abgelegt und im den Auftrag gegeben, sie an den originalen Ort zu räumen.

Nachdem ich die fünf Keile bezahlt hatte, verliess ich den Laden und ich staune noch immer über diesen riesigen Zufall, so seltsam doch noch auf die Keile gestossen zu sein – schier unglaublich.

 
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Gestern Abend gab es eine kurze, aber sehr interessante und nette Sequenz, wo ein Small-Talk doch ganz unvermittelt möglicht wurde. Ich meine den Begriff “Small-Talk” jetzt überhaupt nicht negativ, sondern viel mehr im positiven Sinne von interessantem Austausch und angeregtem Gespräch. Es ist im #Fediverse also doch möglich, neben dem für mich all zu vielen Gejammer und den unzähligen Links auf Horrormeldungen. Es lief so ganz entspannt ohne Rechthaberei, ohne Aggression und Überheblichkeit.

Ich bin ganz ehrlich, ich habe das schon länger vermisst und jetzt genossen und es gibt mir wieder Impuls, doch noch etwas zu bleiben... so müsste es meiner Meinung nach viel öfters sein.

#fediverse #dialog #austausch

 
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